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Schlagworte wie Elektrosmog oder Belastung durch elektrische oder magnetische Wellen sind in letzter Zeit wieder etwas seltener zu hören. Ein Thema, bei dem sich selbst Experten nicht einig sind, ob Auswirkungen auf den menschlichen Organismus feststellbar oder anzunehmen sind. Ob so, oder so: Vorsorge ist mit Sicherheit nicht verkehrt - vor allem, wenn sie keinen Cent kostet.

Bei einer modernen Elektroinstallation werden grundsätzlich zwei unterschiedliche Kabel verlegt. Ein Kabel verbindet alle Schalter im Haus miteinander. Hier handelt es sich um ein abgeschirmtes Kabel mit verdrillten Adern und einer Betriebsspannung von nur 24V Gleichspannung - optimale Gegebenheiten, um elektrische oder magnetische Felder abzuschirmen oder erst gar nicht entstehen zu lassen.

Das andere Kabel versorgt elektrische Verbraucher und Steckdosen. Dieses wird im Bedarfsfall mit der üblichen Wechselspannung von 230V betrieben. Nehmen wir zum Beispiel einmal die Versorgungsleitung für Ihr Wohnzimmerlicht: Erst wenn Sie den Schalter betätigen und Ihr Licht einschalten, führt die Versorgungsleitung Spannung. Zuvor ist die Leitung bis zum Stromkreisverteiler spannungs- und stromfrei, womit auch keine elektrischen oder magnetischen Felder erzeugt werden können. Bei der herkömmlichen Elektroinstallation hingegen liegt die volle Spannung immer am Lichtschalter an.

Wenn Sie also im Schlafzimmer und Kinderzimmer eine sogenannte Stromfreischaltung wünschen, ist dies mit Hilfe einer modernen Elektroinstallation auf sehr zuverlässige und elegante Weise zu lösen, ohne Ihren Geldbeutel zu belasten.

 

Lassen Sie sich diese Vorteile nicht entgehen!


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